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Tete webUkrain: Heiße Telefondrähte

Seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine klingelt das Telefon ununterbrochen. Unsere Partner und Freunde aus der Ukraine rufen an, schildern die dramatische Lage, bitten um Hilfe. Unzählige Leute bieten ihre Hilfe an, fragen, wie sie uns unterstützen können. Wir eruieren, planen, beten. Konkrete Projekte kristallisieren sich heraus und werden sofort umgesetzt.

Wir senden Pastor Pjotr aus Sloviansk Finanzen. Er evakuiert Leute, bringt sie innerhalb der Ukraine unter und versorgt sie. Ebenso helfen wir Pastor Alexander aus Warschau. Dieser kümmert sich um ukrainische Flüchtlinge, die in Polen angekommen sind. In mehreren Gemeinden werden Aufnahmelager vorbreitet, die schon bald überfüllt sind. Unterstützt von etwa 100 Helferinnen und Helfern werden in dem Zentrallager in Warschau Hilfsgütertransporte zusammengestellt, die an die polnisch-ukrainische Grenze fahren. Etliche Transporte werden aber auch direkt in die Ukraine gesandt, wo sich schon früh eine große humanitäre Katastrophe abzeichnet.

In der Zentrale in Nidda wird gesammelt, sortiert, gepackt und Hilfsgütertransporte auf den Weg gebracht. Zwei Mitarbeiter fliegen nach Polen, um dort den Transport von Flüchtlingen nach Deutschland vorzubereiten. Erste Familien haben wir bereits in unserer Zentrale in Nidda aufgenommen.

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